In der Notfall- und Intensivmedizin wird die invasive (Blut-) Druckmessung (IBD) dazu verwendet, die Druckverhältnisse im Hoch- oder Niederdrucksystem des Körpers extrakorporal zu ermitteln und kontinuierlich zu überwachen. Das Rettungsdienst-Fachpersonal kommt zunehmend mit diesem Messverfahren in Kontakt, da in den letzten Jahren die Zahl der zu transportierenden kritisch kranken Patienten im Intensivtransport unter Fortführung eines unter Umständen mehrfachen, invasiven kardiovaskulären Monitorings stetig gestiegen ist. Grund genug, das Verfahren und technische Grundlagen näher zu erläutern.

Der vollständige Fachartikel zu diesem Thema findet sich in der November-Ausgabe (2009) der Fachzeitschrift RETTUNGSDIENST, S. 14 (SK-Verlag). Autoren: Thomas Beyer, Dipl.-Ing. (FH) Axel Bischoff